Langlaufbekleidung braucht drei Dinge. Erstens einen Baselayer, der Feuchtigkeit sofort von der Haut wegführt. Zweitens Wetterschutz vorne und Dampfabgabe hinten. Drittens volle Bewegungsfreiheit an Schulter, Hüfte und Knie. Ein Midlayer gehört nicht zur Grundausstattung. Für die meisten Trainingseinheiten genügen zwei Schichten oben und eine Tight unten.
Viele Wintersportler kaufen ihre erste Langlaufbekleidung mit dem Reflex aus dem Skiurlaub. Das geht selten gut. Beim Alpinskifahren wechseln sich kurze Belastung und lange Standzeiten ab. Im Lift kühlst du aus. Deshalb isoliert Skibekleidung dick und schützt rundum vor Wind.
Skilanglauf kehrt diese Logik um. Sobald du auf Langlaufskiern stehst, produzierst du über die gesamte Einheit Wärme und Feuchtigkeit. In einer dick isolierten Jacke überhitzen deine Muskeln sofort. Nach zehn Minuten schwitzt du, nach dreißig Minuten frierst du im nassen Stoff.
Dazu kommt die Windrichtung. In der Loipe trifft der Fahrtwind fast immer die Front. Der Rücken bleibt im Windschatten. Langlaufjacken von LÖFFLER folgen deshalb einem asymmetrischen Aufbau: winddichtes Material vorne, offenes Gestrick hinten. Die Jacke W/M JACKET PRO AB ULTRA (Art. 30859 / 30880, EUR 189,99) setzt Airblocc Ultralight auf Vorderseite, Schultern und Kragen. Den Rücken deckt elastisches Thermo-Innenvelours ab.
Der dritte Unterschied betrifft die Bewegung. Skating und Diagonalschritt verlangen große Amplituden in Schulter und Hüfte. Steife Membranstoffe bremsen dich. Deshalb kombiniert LÖFFLER Softshell mit hochelastischem Strick statt mit starrem Laminat. Schnitt und Materialwahl der Pro Collection entstehen aus dem Feedback aktiver Athleten.
Deine Kaufentscheidung hängt weniger von der Temperatur ab als von deinem Einsatzprofil. Drei Profile decken fast alle Fälle ab. Sie unterscheiden sich in der Zahl der Bekleidungsschichten, im Schnitt und im Tragekomfort.
Setup Training – du fährst zwei- bis viermal pro Woche zügig, oft mit Intervallen. Du brauchst maximale Dampfabgabe und einen schmalen Schnitt. Kombination: transtex® light 100 auf der Haut, dazu eine Airblocc-Jacke und eine Tight mit frontseitigem Windschutz.
Setup Alltag und Touring – du gehst ein- bis zweimal pro Woche in ruhigem Tempo auf die Loipe, machst Pausen und genießt die Runde. Du brauchst mehr Wärmepuffer und Taschen. Kombination: transtex® Merino 200 auf der Haut, dazu eine gefütterte Jacke oder ein Midlayer und eine Thermo-Tight.
Setup Racing – du startest bei Volksläufen oder im Wettkampf. Du brauchst minimales Gewicht, engen Sitz und ein Warm-up-Teil für den Start. Kombination: Rennanzug über dünnem Baselayer, dazu eine Warm-up-Tight mit durchgehendem Seitenzip.
Die Details zu allen drei Setups findest du in der Vergleichstabelle weiter unten.
| Kriterium | Training | Alltag & Touring | Racing |
|---|---|---|---|
| Einsatzprofil | 2–4× pro Woche, zügig, Intervalle | 1–2× pro Woche, ruhig, mit Pausen | Volkslauf und Wettkampf |
| 1. Schicht | transtex® light 100 L/S Art. 23114 H / 23144 D |
transtex® Merino 200 L/S Art. 27464 H / 27462 D |
transtex® light 100 Singlet Art. 22604 H / 22606 D |
| 2. Schicht | entfällt | Midlayer transtex® Art. 14001 H / 10989 D |
entfällt |
| Außenschicht | JACKET ARROW AB ULTRA Art. 30883 H / 30862 D |
HOODED JACKET NORTH AB LIGHT Art. 30116 H / 30073 D |
RACESUITE PRO 26 Art. 30857 H / 30856 D |
| Beine | TIGHTS AB WARM Art. 30155 H / 30114 D |
TIGHTS CARBON AB WARM Art. 30156 H / 30113 D |
WARM-UP BIB TIGHTS AB WARM über dem Anzug Art. 30157 H / 30112 D |
| Passform | Slim Fit | Mid bis Comfort Fit | Tight Fit |
| Taschen | 2 Zip-Eingrifftaschen | Eingriff- und Rückentaschen | minimal |
| UVP Außenschicht | EUR 199,99 | EUR 239,99 | EUR 199,99 |
| UVP Beinteil | EUR 119,99 | EUR 139,99 | EUR 159,99 |
Die folgende Zuordnung gilt für den Moment, in dem du losfährst. Plane bewusst zu kühl. Nach zehn Minuten Bewegung fühlt sich jedes Outfit rund fünf Grad wärmer an.
+5 bis 0 °C, hohes Tempo: Ein Langarmshirt aus transtex® light 100 (Art. 23114 Herren / 23144 Damen, EUR 54,99) plus eine leichte Softshelljacke reichen. Unten genügt die TIGHTS DOUBLE DRY (Art. 31176 / 31175, EUR 89,99) ohne Windstopper.
0 bis −5 °C, hohes Tempo: Gleicher Baselayer, dazu eine Airblocc-Jacke. Unten wechselst du auf die TIGHTS AB WARM (Art. 30155 / 30114, EUR 119,99) mit winddichter Front.
−5 bis −10 °C, moderates Tempo: Jetzt trägt transtex® Merino 200 (Art. 27464 / 27462, EUR 89,99). Darüber kommt ein transtex® Midlayer, außen die Airblocc-Jacke. Unten die TIGHTS CARBON AB WARM (Art. 30156 / 30113, EUR 139,99).
Unter −10 °C: transtex® Merino 260 als Baselayer (Art. 30805 / 30793, EUR 119,99), darüber Midlayer und Jacke. Ergänze Stirnband, Langlaufhandschuhe und einen Gesichtsschutz. Bei diesen Witterungseinflüssen entscheiden die Extremitäten über deine Runde.
Nasser Schnee oder Schneefall: Die TIGHTS GEMINI DDP (Art. 28470 / 28419, EUR 199,99) doppelt die Oberschenkelfront mit WPM Pocket 2.0. Dieses Material hält 20.000 mm Wassersäule ab.
| Bedingung | 1. Schicht (auf der Haut) | 2. Schicht | Beine | Zusatz |
|---|---|---|---|---|
| +5 bis 0 °C, hohes Tempo | transtex® light 100 L/S (23114 / 23144) | leichte Softshelljacke | TIGHTS DOUBLE DRY (31176 / 31175) | dünnes Stirnband |
| 0 bis −5 °C, hohes Tempo | transtex® light 100 L/S (23114 / 23144) | JACKET ARROW AB ULTRA (30883 / 30862) | TIGHTS AB WARM (30155 / 30114) | Stirnband, dünne Handschuhe |
| 0 bis −5 °C, ruhiges Tempo | transtex® Merino 200 L/S (27464 / 27462) | HOODED JACKET NORTH AB LIGHT (30116 / 30073) | TIGHTS THERMO TIV (27230 / 27231) | Mütze, warme Handschuhe |
| −5 bis −10 °C, moderates Tempo | transtex® Merino 200 L/S (27464 / 27462) | Midlayer transtex® + Airblocc-Jacke | TIGHTS CARBON AB WARM (30156 / 30113) | Mütze, Handschuhe |
| unter −10 °C | transtex® Merino 260 L/S (30805 / 30793) | Midlayer + Airblocc Warm Jacke | TIGHTS CARBON AB WARM (30156 / 30113) | Airblocc Face Mask (30176) |
| Starker Wind, offene Loipe | M WINDPROOF HZ SHIRT transtex® light 100 (28162) | Airblocc-Jacke | TIGHTS AB WARM (30155 / 30114) | Windschutz nur vorne wählen |
| Nassschnee oder Schneefall | transtex® light 100 L/S (23114 / 23144) | Airblocc-Jacke | TIGHTS GEMINI DDP, 20.000 mm (28470 / 28419) | Wechselshirt für danach |
Deine Funktionsunterwäsche bestimmt, ob das ganze Outfit funktioniert. Sie steuert das Körperklima. Alles darüber kann einen Fehler auf dieser Ebene nicht mehr korrigieren.
LÖFFLER strickt transtex® aus Polypropylen. Diese Kunstfaser nimmt null Prozent Wasser auf. Die Feuchtigkeit bleibt also nicht in der Faser hängen, sondern wandert weiter nach außen. Den Abtransport erledigt die transtex® Stricktechnologie mechanisch über die Konstruktion, nicht über eine chemische Ausrüstung. Dieses Feuchtigkeitsmanagement funktioniert deshalb auch nach der fünfzigsten Wäsche.
Faustregel: je höher die Intensität, desto mehr Kunstfaser. Bei Intervallen und Rennen gewinnt transtex® light 100 mit seinen 100 g/m². Bei ruhigen Runden und langen Pausen gewinnt Merinounterwäsche – konkret transtex® Merino 200 mit Polypropylen innen und Merinowolle außen. Das Polypropylen schiebt die Feuchte weg, die Wolle puffert die Temperatur.
Beide Materialien hemmen Geruch sehr gut. Polypropylen nimmt Geruch kaum auf, Merino ebenfalls nicht. Du musst dich hier also nicht entscheiden.
Wärmeleistung allein sagt beim Langlauf wenig aus. Entscheidend ist, wie viel Wasserdampf eine Schicht nach außen lässt.
LÖFFLER misst das als MVTR-Wert: die Menge Wasserdampf in Gramm, die in 24 Stunden durch einen Quadratmeter Stoff dringt. Die Skala im LÖFFLER Workbook:
– unter 3.000 g/m²/24 h – nicht atmungsaktiv
– ab 3.000 g/m²/24 h – atmungsaktiv
– ab 10.000 g/m²/24 h – sehr atmungsaktiv
– über 15.000 g/m²/24 h – extrem atmungsaktiv
Je höher der Wert, desto später überhitzt du am Anstieg. Für Langlauf gilt: nimm bei gleicher Wärmeleistung immer die atmungsaktivere Variante.
Ein Sonderfall für schnelle Läufer: das M WINDPROOF HZ SHIRT L/S transtex® light 100 (Art. 28162, EUR 99,99). Es trägt einen winddichten Besatz nur im Frontbereich. Der Rücken bleibt offenes transtex®-Gestrick. Damit fährst du an windigen, offenen Passagen ohne zweite Windschicht.
| Material | Flächengewicht | Aufbau | Beste Intensität | Temperaturfenster | Beispielartikel (UVP) |
|---|---|---|---|---|---|
| transtex® light 100 | 100 g/m² | 100 % Polypropylen, 3D-Gestrick | sehr hoch, anaerob | +5 bis −5 °C | Shirt L/S 23114 H / 23144 D – EUR 54,99 |
| Merino Light 130 | 130 g/m² | 95 % Wolle, 5 % Elasthan, 15,5 Mikron | niedrig bis mittel | +5 bis −5 °C | Shirt L/S 30804 H / 30797 D – EUR 84,99 |
| transtex® warm 180 | 180 g/m² | innen Polypropylen, außen Baumwolle/Modal | mittel | 0 bis −10 °C | Shirt L/S 10732 H / 10745 D – EUR 69,99 |
| transtex® Merino 200 | 200 g/m² | innen Polypropylen, außen Merinowolle | niedrig bis mittel | 0 bis −10 °C | Shirt L/S 27464 H / 27462 D – EUR 89,99 |
| transtex® warm 220 | 220 g/m² | Seamless-Strick, innen Polypropylen | mittel | −5 bis −15 °C | Shirt L/S 30800 H / 30789 D – EUR 99,99 |
| transtex® Merino 260 | 260 g/m² | Seamless, innen Polypropylen, außen Merino | niedrig | unter −10 °C | Shirt L/S 30805 H / 30793 D – EUR 119,99 |
Die Beine arbeiten beim Langlauf am härtesten. Trotzdem kaufen viele hier zu warm.
Airblocc ist ein 3-Lagen-Softshell aus 100 Prozent Polyester. LÖFFLER baut es als Monomaterial, PFAS-frei und in Europa. Die Vorderseite blockt Wind, die Rückseite gibt Wasserdampf ab. Genau diese Asymmetrie brauchst du in der Loipe.
Drei Stufen decken das Feld ab:
Bei milden Bedingungen brauchst du überhaupt keine Membran. Dann trägt die TIGHTS DOUBLE DRY: ein zweischichtiger, multi-elastischer Strick aus Ried, der Feuchte schnell weitergibt.
Für den Wettkampf gilt eine eigene Logik. Der RACESUITE PRO 26 (Art. 30857 Herren / 30856 Damen, EUR 199,99) kombiniert Dimple Elastic mit einem Rücken aus Race Vent. Darüber ziehst du bis zum Start die WARM-UP BIB TIGHTS AB WARM (Art. 30157 / 30112, EUR 159,99). Ihr durchgehender seitlicher 2-Wege-Zip lässt sich über den Schuhen öffnen.
| Modell | Art.-Nr. H / D | Material an der Front | Beste Bedingung | UVP |
|---|---|---|---|---|
| TIGHTS DOUBLE DRY | 31176 / 31175 | Double Dry Strick, kein Windstopper | +5 bis 0 °C, hohes Tempo | EUR 89,99 |
| TIGHTS THERMO BASIC | 30893 / 30877 | Thermo-Innenvelours | 0 bis −5 °C, windgeschützte Loipe | EUR 99,99 |
| TIGHTS AB LIGHT | 30892 / 30874 | Airblocc Softshell Light | 0 bis −5 °C mit Wind | EUR 99,99 |
| TIGHTS THERMO TIV | 27230 / 27231 | Thermo-Innenvelours, transtex®-Futter | −5 bis −10 °C, wenig Wind | EUR 119,99 |
| TIGHTS AB WARM | 30155 / 30114 | Airblocc Softshell Warm, transtex®-Rücken | 0 bis −10 °C mit Wind | EUR 119,99 |
| TIGHTS CARBON AB WARM | 30156 / 30113 | Airblocc Softshell Warm im Carbon-Look | −5 bis −12 °C | EUR 139,99 |
| WARM-UP BIB TIGHTS AB WARM | 30157 / 30112 | Airblocc Softshell Warm, seitlicher 2-Wege-Zip | Warm-up und Startbereich | EUR 159,99 |
| TIGHTS GEMINI DDP | 28470 / 28419 | WPM Pocket 2.0, 20.000 mm Wassersäule | Nassschnee und Schneefall | EUR 199,99 |
| TIGHTS PRO BREEZE | 30881 / 30860 | Double Dry mit Windshell am Oberschenkel | Racing und Renntempo | EUR 199,99 |
| PANTS ALASKA ASW TAPERED | 30154 / 31622 | Active Stretch Warm | Touring, Alltag, Winterwandern | EUR 134,99 |
Das Zwiebelprinzip verleitet zu einer Schicht zu viel. Der Midlayer ist die am häufigsten falsch gekaufte Zwiebelschicht im Langlauf. Er gehört nicht in jedes Outfit.
Nimm einen Midlayer, wenn mindestens zwei Punkte zutreffen: unter −5 °C, ruhiges Tempo, längere Pausen oder starker Wind. Bei Intervallen unter 0 °C brauchst du ihn selten.
Passende Optionen:
Regulierbarkeit schlägt Wärme. Ein Halfzip, den du am Anstieg öffnest, ersetzt eine ganze Schicht.
Die Materialien sind identisch. Der Unterschied liegt im Schnitt und in der Wärmewahrnehmung.
LÖFFLER schneidet Damenmodelle mit körperbetonter Taille und kürzerer Rumpflänge. Herrenmodelle bekommen mehr Schulterbreite und eine längere Front. Die Damen-Tights fallen in Größe 34–46, die Herren-Tights in 46–56.
Frauen kühlen an Händen und Füßen im Schnitt schneller aus. Löse das über Accessoires, nicht über eine dickere Jacke. Ein Gesichtsschutz und warme Langlaufhandschuhe kosten dich weniger Beweglichkeit als eine Schicht mehr am Körper.
Männer neigen zum umgekehrten Fehler. Sie starten zu warm und schwitzen die Baselayer durch. Wähle die Jacke eine Stufe dünner, als dein Gefühl vor der Haustür sagt.
Für den Einstieg brauchst du drei Kleidungsstücke. Erstens ein Funktionsshirt aus transtex® direkt auf der Haut. Zweitens eine winddichte Langlaufjacke aus Airblocc-Softshell. Drittens eine lange Tight mit Windschutz an der Front. Dazu kommen Mütze oder Stirnband und dünne Handschuhe. Einen Midlayer kaufst du erst, wenn du regelmäßig unter −5 °C und in ruhigem Tempo unterwegs bist.
Für regelmäßiges Training wählst du dünn und eng. Ein Langarmshirt aus transtex® light 100 mit 100 g/m² gibt Schweiß am schnellsten ab. Darüber passt eine Airblocc-Jacke mit winddichter Front. Unten trägst du eine Tight mit Windschutz am Oberschenkel, etwa die TIGHTS AB WARM (EUR 119,99). Diese Kombination hält von +5 °C bis −10 °C.
Das Race-Setup besteht aus einem einteiligen Rennanzug im Tight Fit über einem dünnen Baselayer, dazu eine Warm-up-Tight für den Start. Es spart Gewicht und Luftwiderstand, bietet aber kaum Taschen und wenig Wärmepuffer. Das Alltags-Setup nutzt getrennte Teile, wärmere Materialien wie transtex® Merino 200 und Taschen für Handy und Schlüssel. Für alles unterhalb eines Wettkampfs fährst du mit dem Alltags-Setup besser.
Bei 0 °C und zügigem Tempo trägst du ein Langarmshirt aus transtex® light 100, darüber eine Airblocc-Jacke und unten eine Tight mit winddichter Front. Bei ruhigem Tempo tauschst du den Baselayer gegen transtex® Merino 200 und ergänzt einen dünnen Midlayer mit Halfzip.
Auf der Loipe brauchst du beides selten gleichzeitig. Die winddichte Schicht hat Vorrang, weil Fahrtwind dich schneller auskühlt als Kälte allein. Ein Midlayer ergänzt sie erst unter −5 °C oder bei ruhigem Tempo mit Pausen.
Beides funktioniert, aber unterschiedlich gut je nach Intensität. Bei Intervallen und Rennen gewinnt transtex® light 100 aus Polypropylen, weil die Faser null Prozent Wasser aufnimmt und extrem schnell trocknet. Bei ruhigen Runden und längeren Pausen gewinnt transtex® Merino 200 mit Polypropylen innen und Merinowolle außen. Beide Materialien hemmen Geruch sehr gut.
In den meisten Fällen zwei Schichten oben und eine unten. Baselayer plus winddichte Jacke decken den Bereich von +5 °C bis −5 °C ab. Erst darunter kommt eine dritte Schicht dazu. Mehr Schichten bringen dir mehr Wärme, kosten dich aber Bewegungsfreiheit und Dampfabgabe.