Das Zwiebelprinzip erklärt – So geht Zwiebel!

Ein anstrengender Aufstieg, der dich zum Schwitzen bringt, tiefe Temperaturen und ein pfeifender Wind am Gipfel und schließlich eine eisig-kalte Abfahrt. Bei diesen Bedingungen sind die Anforderungen an das richtige, funktionelle Outfit anspruchsvoll.

Richtige Skitouren-Bekleidung meistert die großen Temperaturunterschiede mit Leichtigkeit. Schließlich will man den Berg genießen und tolle Erinnerungen mit nach Hause nehmen, keine Erkältung.

Wichtig dabei: Auf das altbewährte Zwiebelprinzip setzen

Das Zwiebelprinzip oder auch Schichtenprinzip gehört zum Erfahrungsschatz jedes Skitourengehers. Das Zusammenspiel zwischen Körper, Klima und Kleidung bildet bei LÖFFLER seit jeher die Basis für neue Entwicklungen der funktionellen Sportmode.

Beim Aufstieg wählt man je nach Temperatur, Wetter und individuellem Kälteempfinden zwei bis drei Schichten. Am Gipfel und zur Abfahrt sollte man auf jeden Fall noch eine Isolationsjacke dabei haben. Die neuen Modelle sind so leicht und klein, dass man sie im Rucksack kaum spürt.

1. Die perfekte Basis

Die erste Schicht direkt am Körper ist die Funktionswäsche. Sie hat die Aufgabe den Körper trocken zu halten. Dabei darf die Wäsche den Schweiß nicht aufsaugen, sondern muss ihn nach außen weiterleiten und dabei selbst sofort wieder trocknen. Mit der transtex® Technologie setzt LÖFFLER seit Jahrzehnten den Maßstab bei Funktionsunterwäsche, für ein ideales Körperklima bei jeder Temperatur.

transtex® Funktionsunterwäsche Merkmale

  • transportiert den Schweiß rasch weg vom Körper
  • hält trocken und warm, insbesondere in der kühleren Jahreszeit
  • führt im Bedarfsfall überschüssige Wärme ab, vermeidet Hitzestau
  • liegt eng am Körper an, ohne die Bewegungsfreiheit einzuengen
  • trocknet sehr schnell, bleibt dabei geruchsneutral

 

An kalten Tagen greift man am besten zu transtex® Merino. Hier wird Polypropylen mit Merinowolle in einem innovativen Materialmix kombiniert: Polypropylen schmiegt sich an den Körper und holt den Schweiß von der Haut. Atmungsaktives Merino wärmt perfekt.

Gemeinsam sind sie unschlagbar – die High-Tech-Faser Polypropylen und natürliche Merinowolle.

2. Wärmende Mittelschicht

Die zweite Schicht hat die Aufgabe den Körper warmzuhalten und zu isolieren. Wichtig ist auf eine gute Atmungsaktivität zu achten. Der Schweiß muss auch von dieser Schicht nach außen abgegeben werden. Eine perfekte Passform, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, ein geringes Gewicht und viele durchdachte Details und Features erleichtern den Weg nach oben.

Hybride im Trend

Zurzeit in aller Munde sind Hybride. Es bedeutet kurz gesagt die Kombination verschiedener Materialien für extreme Funktionalität. LÖFFLER Jacken sind zum Beispiel schon seit jeher hybrid. Bei fast allen Teilen wird ein Materialmix eingesetzt. Es gibt bei LÖFFLER keine modischen Designs ohne Funktion. Bei besonders schweiß intensiven Zonen wird ein dampfdurchlässiges Material verwendet, winddichte Materialien dort, wo sie benötigt werden.

3. Aussenschicht

Ist es beißend kalt oder startet man die Tour bei Schneefall, sollte man eine wind- oder wasserdichte äußere Schicht tragen. Aber Achtung! Eine häufiger Fehler bei Tourengehen: Viele starten viel zu warm verpackt, vielleicht sogar wasserdicht, obwohl weder Wind- noch Regenschutz vonnöten ist. Im günstigsten Fall erfolgt nach wenigen Metern bereits der erste Stopp, um die Außenschicht in den Rucksack zu packen. Schlimm wird es dann, wenn man die Atmungsaktivität der Außenschicht überschätzt und schweißgebadet am zugigen Gipfel steht, wo die Kälte unbarmherzig zuschlägt. In der Regel reicht es aus, Wind- und Wetterschutz erst für die Abfahrt anzuziehen. Die heutigen Teile sind derart klein verpackbar und leicht, dass sie im Rucksack kaum ins Gewicht fallen.

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