Hier erfährst du Wissenswertes über das Unternehmen und die Marke LÖFFLER.

SITZUNGSPROTOKOLL:
DIE PERFEKTE RADHOSE

Der sensibelste Berührungspunkt eines Bikers mit seinem Rad sitzt auf dem Sattel. Genau dort entscheidet sich, ob eine Ausfahrt zum Vergnügen oder zur Tortur wird. Aus diesem Grund sollte beim Kauf der Radhose besonders Wert auf hohe Qualität gelegt werden.

Für eine Radhose ist nur ein relativ kleines Stück Stoff notwendig, aber dennoch gehört sie zu den technisch anspruchsvollen und hoch entwickelten Kleidungsstücken. Die Ansprüche an Passform und Komfort sind enorm, die Verarbeitung muss hochwertig sein um Funktionalität und Haltbarkeit zu gewährleisten. Natürlich müssen unterschiedliche Modelle, den verschiedenen Anforderungen gerecht werden. Radfahrer sind groß oder klein, leicht oder schwer. Es gibt Radhosen für Frauen und Radhosen für Männer. Sie sitzen auf unterschiedlichen Sätteln, in Rennrad-, Biker- oder Touring-Sitzposition. Und selbstverständlich soll die Hose auch gut aussehen. 

Eine zweite Haut

Ziel ist es, die Fahrradhose bei der Ausfahrt nicht zu spüren! Aber welche Eigenschaften braucht das perfekte Modell nun? Voraussetzung ist, dass die Hose richtig sitzt, am besten wie eine zweite Haut. Maximale Bewegungsfreiheit ohne Einschränkungen und Druck- oder Scheuerstellen muss die perfekte Hose ebenfalls gewähren. Ein Fachmagazin schrieb kürzlich zu diesem Thema: "Die perfekte Radhose ist eine große Herausforderung, aber es kann gelingen. Und zwar dann, wenn die Nähte möglichst flach verarbeitet sind und deshalb die Haut nicht reizen. Im Idealfall fehlen die Nähte an den neuralgischen Stellen überhaupt."

 

 

SITZUNGSPROTOKOLL:
DIE PERFEKTE RADHOSE

Stimmt! LÖFFLER schafft es als Einziger Bikewear ohne Nähte herzustellen. Hochelastische Materialien werden mit der einzigartigen hotBOND® Ultraschall-Technologie ultraflach verschweißt. Mit Spezialmaschinen werden die Stofflagen oberflächlich zum Schmelzen gebracht und so zu ganz flachen Verbindungen verschweißt. Diese Verbindungen sind nicht nur angenehm zu tragen, sondern auch reißfester und haltbarer als herkömmliche Nähte. Mit hotBOND® hat LÖFFLER eine weltweit einzigartige Technologie entwickelt.

Neben Radhosen in verschiedenen Längen sowie als Bund- oder als Trägerhose wird die hotBOND® Technologie auch bei engen Radtrikots angewendet. Außerdem ist eine kleine hotBOND® Running-Kollektion erhältlich.

Die Herstellung und Fertigung der hotBOND® Kollektion erfolgt ausschließlich in Österreich.

Die Vorteile von hotBOND® lassen sich wesentlich besser spüren, als beschreiben. Also am besten einfach selbst ausprobieren. hotBOND® Hosen und Trikot sind erhältlich im gut sortierten Rad- und Sportfachhandel sowie im LÖFFLER Online Shop.

 

Radhose hotBOND

RADHOSE - Tipps & Tricks
für den richtigen Einsatz

  • Keine normale Unterhose unter der Radhose tragen! Stattdessen das richtige Radsitzpolster wählen.
  • Die Fahrradhose sollte auf jeden Fall in der richtigen Größe gekauft werden. Eine zu große Radhose erfüllt nicht ihren Zweck und im Zweifel greift man zu einer Nummer kleiner.
  • Waschen! Schweiß, Salze und Sonnenöle machen den Stoff unflexibel und die Hose sitzt in Folge nicht mehr dort, wo sie hingehört. Deshalb die Radhose nach jeder Ausfahrt schonend waschen. Es gehen wahrscheinlich mehr Radhosen durch zu seltenes Waschen kaputt als durch zu häufiges. Schweiß und Öle greifen das Material an. Grundsätzlich keinen Weichspüler verwenden, sondern sparsam normales Feinwaschmittel einsetzen. Pflegeetikett beachten.
  • Ein schadhafter oder ungeeigneter Sattel (beispielsweise raue Oberfläche, Ziernaht, Verschmutzung) kann die Sitzfläche der Hose aufscheuern.
  • Satteltaschen an der Sattelstütze, oft mit Klettverschluss, können durch Reibung ein Aufscheuern an der Oberschenkel-Innenseite verursachen. So wird die beste Radhose innerhalb kürzester Zeit beschädigt.
  • Vorsicht auch bei darüber getragener Kleidung. Kordelstopper mit scharfen Kanten können beispielsweise den dünnen, elastischen Stoff einer Radhose beschädigen.
RADHOSE - Tipps & Tricks
für den richtigen Einsatz